• Wer an einer Dissertation arbeitet, hat es mit zahlreichen Anforderungen zu tun. Viele davon sind unklar.
  • Jede veröffentlichte Dissertation wird durchschnittlich von 1,3 Menschen gelesen.
  • Schreiben ist chronisch ineffizient! Weil Schreiben auch gleichzeitig Denken ist.
  • Schreiben ist wie Joggen: jeden Tag eine Stunde, dann gewöhnt sicher der Körper irgendwann dran… anfangs kostet das ganz schön Überwindung. Es gilt eine „Bürojob-Mentalität“ zu entwickeln: anfangen und dann auch Feierabend machen! Die Diss arbeitet dann oft von selbst weiter… auch beim Drübernachdenken. Die Diss braucht Atempausen. Daher: mach mal den Beamten – mach es einfach (schreiben).
  • Probleme und Stockungen sind die Regeln, nicht die Ausnahme.
  • Ein Kopf weiß manchmal mehr als die Hände ihm zutrauen.
  • Texte sind chronisch unfertig.
  • Texte sind das Ergebnis handwerklicher Tätigkeit, keine Zauberei.
  • „Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht.“ (Afrikanisches Sprichwort)
  • „Die Muse küsst, aber sie muss dich beim Arbeiten erwischen.“ (Ralf Langwost, Kreativtrainer)