Kerns - aus dem Leben eines Drillings

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 4)

All das aus dem Leben eines Drillings, das als blogwürdig bewertet wurde und keine Kategorie zuzuteilen ist.

Mit Kaffee & Tomaten zur Promotion

Was haben Kaffee und Tomaten gemeinsam? Und dann auch noch mit Promovieren zu tun? Beide helfen, um ins Schreiben zu kommen! Mir zumindest. Kaffee ist klar, das hilft bei langen Texten, um wach zu bleiben… das meine ich hier aber nicht direkt. Die beiden Methoden (man könnte auch Tipps sagen) habe ich in Schreibworkshops kennengelernt:

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BigFood & SnackBar oder: Geschäfte machen zu Schulzeiten

Zitat aus  dem Zeugnis der Schülerinnenfirma „Bigfood“ der Schönstätter Marienschule Vallendar:

Durch ihre Tätigkeit hat sie zusätzliche Qualifikationen erworben, die ihr für ihr zukünftiges Berufsleben sicher hilfreich  sein werden, weil sie durch ihre Erfahrung die zu lernende betriebswirtschaftliche Theorie bereits mit dem  Mikrokosmos einer Kleinst-Firma verbinden werden kann.

Jetzt – gut 10 Jahre nachdem uns „Miteigentümerinnen der Schülerinnenfirma“ (oder einfacher ausgedrückt: Mitgliedern des  Schulkiosk-Teams)  das Zeugnis verliehen wurde – würde ich rückblickend sagen: da ist viel Wahres dran!

Und: diese Möglichkeit zur Qualifikation sollte auch  bei heutigen Schülerinnen und Schülern gegeben sein! Toll, dass meine Schwester die Idee mit in ihr eigenes Lehrerinnendasein übernommen hat und finanzielle Bildung, Snackbar  und Wirtschaft-praktisch-lernen  noch ausbauen möchte. Das verdient Unterstützung:  >>> Jetzt abstimmen für den Raiffeisen-Campus beim Preis für finanzielle Bildung. <<< Danke 🙂  Vielleicht ist sie heute, nach Finanzkrise & Co, sogar noch wichtiger als für uns „damals“.

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Kompetenzen einer Promovierten

Nachdem ich mich letzte Woche am Montag und am Freitag mit Kompetenzen, die während einer Promotion ausgebildet werden (können) beschäftigte, möchte ich diese neuen, ermutigenden Erkenntnisse teilen. Warum? Promovieren, Doktortitel, Wissenschaft – das alles mag vielleicht hochkomplex und womöglich kompetent erscheinen. Danach gefragt, was denn die Promotion einem gebracht hat, fällt es  dennoch vielen schwer ihre eigene Leistung auch anzuerkennen. Insbesondere dann, wenn sie raus aus der Wissenschaft wollen. Plötzlich erscheinen all diejenigen, die in den Jahren, in denen wir noch so rumdokterten, wesentlich erfahrener und kompetenter. Sind sie sicherlich in vielerlei Hinsicht auch.

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Karriere

Karriere ist, wenn du deine Interessen und deine Arbeit miteinander verbinden kannst

Nicht der Artikel auf ze.tt, aus dem das Zitat stammt, hat mein Interesse geweckt, aber das Zitat gefällt mir sehr gut. Scheint so als mache ich gerade Karriere 😉

Es wird weiter geheiratet

Die Hängeseilbrücke wurde – im Pinguin-Kostüm – erfolgreich von der angehenden Braut bei ihrem Junggesellinnenabschied überwunden, gestern wurde geheiratet! Und damit ist noch eine unserer bABIes unter der Haube 🙂 Ich freu mich mit den beiden, ein süßes Paar.

Besonders schön fand ich an der Hochzeit die persönliche Predigt der Pfarrerin, die in tollen Worten die Beziehung des Brautpaars schilderte. Noch sehr gut erinnere ich mich daran, als die Braut mir selbst von ihrem jetzigen Mann, damals seit kurzem Freund, erzählte – wir waren zu der Zeit gemeinsam im Urlaub.

Und was die Feier im Gewölbekeller zudem zu etwas Besonderem machte, waren die individuellen und sehr persönlichen Tischkärtchen in Form von Scherenschnitten auf dem Serviettenring, passend zu den Einladungen. Schöne Idee, die ich sehr gerne bei der Vorbereitung unterstützte.

Dem Brautpaar und einer sehr lieben Freundin alles Gute für ihren gemeinsamen Weg in die Ehe.

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Weltjugendtag, der Fünfte

Drei Jahre nach den tollen Wochen in Brasilien wieder auf zum Weltjugendtag: dieses Jahr in Krakau, Polen. Wir haben nur eine Woche teilgenommen, konnten aber auch in dieser Zeit kleine „Tage der Begegnung“  erleben, während wir in Gastfamilien untergebracht waren. Wie immer waren die Tage sehr bewegend und erlebnisreich. Insbesondere bei all den schrecklichen Nachrichten in letzter Zeit, ist es etwas besonderes mit so vielen jungen Leuten aus aller Welt gemeinsam zu feiern, lachen, singen und beten.

Ob wir uns in 3 Jahren auch noch zu der „Jugend“ zählen dürfen? Weltjugendtag 2019 – Auf nach Panama?

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Es ist wieder „Foto-Tag“ #pmdd21

Das beste an den „Picture my Day Days“?! 1. Die Erinnerung „ach ja, ich sollte mal wieder bloggen“ (schlechtes Gewissen) und 2. Die Erkenntnis am Abend „ich hab ja doch einiges heute gemacht (gutes Gewissen) 🙂

Auch bei meinem dritten pmdd (pmdd19 und pmdd20) habe ich mich sehr bemüht viele Fotos zu machen und so meinen Tagesablauf in Bildern festzuhalten. Ich muss zugeben, gegen Ende des Tages habe ich nachgelassen… Erklärung folgt.

Erläuterung zum Beitragsbild: nein, ich bin nicht mehr (oder wieder) im Urlaub – habe mich aber heute ein wenig so gefühlt, weil das Wetter so toll war und es für mich immer wieder Luxus ist, dort zu sitzen und zu arbeiten, wo ich gerade möchte 🙂 Das genieße ich und dann fühlt sich auch arbeiten wie Urlaub an. Außerdem passte das kühle Getränk und die Kamera im Design ganz gut zu meinem Tag heute. Nur, dass es mein erster pmdd in meinem Wohnort war, entspricht nicht ganz dem abgebildeten Reisepass. [Fotocollage erstellt mit Photofancy]

Jetzt aber zu den Fotos des Picture my Day Day #21, zu dem Frau Margarete eingeladen hatte:

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2016 – was bisher geschah.

Wenn ich auf den Kalender gucke, kann ich es kaum glauben – das neue Jahr ist tatsächlich schon 25 Tage alt?! Und wir haben schon 2016? Wo rennt die Zeit nur hin? Andererseits bin ich dieses Jahr schon umgezogen (okay, nur von einem ins andere Zimmer), war in drei verschiedenen Bundesländern (jaja… die guten Vorsätze „Dieses Jahr bleibe ich mehr in Lüneburg“ – immerhin, 18 Tage am Stück war ich auch hier) und habe mich die meiste Zeit auf meine Promotion konzentriert (deshalb war es hier auch so ruhig). Ich finde das ist ein guter Start ins Jahr!

Ein kurzer Rückblick:

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Feiertage bei der Familie

Über die Feiertage zurück in die Heimat, Familie besuchen, nochmal „Kind“ sein – nachdem ich fast eine Woche im Haus meiner Eltern war (und es noch bin), bin ich auf den Zeit-Artikel „Nach Hause“ gestoßen. Angekündigt wird er wie folgt:

Wer Heiligabend zu seinen Eltern fährt, muss schleppen. Nicht bloß Kleidung und Geschenke. Eine Reise in die Vergangenheit und zum allerschönsten Weihnachtsmoment.

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Verständnis ja, verstehen nein. #bloggerfuerfluechtlinge

Den folgenden Text habe ich geschrieben während ich nachts im Zug unterwegs war – nach einem langen Tag, übermüdet und dem Wunsch bald daheim anzukommen. Ich habe länger überlegt, ob ich ihn tatsächlich online stelle, weil ich keine politische Stellung nehmen möchte; dafür fehlt mir das Hintergrundwissen. Um die Aktion #bloggerfuerfluechtlinge zu unterstützen, möchte ich ihn veröffentlichen mit dem Hinweis, dass es sich um einen persönlichen Eindruck handelt. Kommentare sind willkommen, rechtfertigen möchte ich mich nicht müssen.

Von der Aktion „Blogger für Flüchtlinge“ habe ich über den Blog der Chaosmacherin erfahren. Und ich finde es eine gute Sache! Vor paar Tagen noch habe ich überlegt, was ich schreiben soll – ja, ich habe schon ein paar Monate mit dem Thema zu tun und ja, ich kann da auch etwas zu erzählen, aber ehrlich gesagt finde ich es inzwischen etwas zu viel Brennpunkt-Thema: in den Medien ist kaum noch von etwas anderem die Rede (Was ist aus Griechenland und TTIP geworden?), vor Ort packen jede Menge ehrenamtliche Helfer mit an: Menschenmassen, die an Bahnhöfen in Deutschland stranden und dort mit allem möglichen versorgt werden. Der Weg ist dann oft noch nicht vorbei, es sind viele laufende Verfahren, die Ämter sind überfordert, aber wirken da die Medien nicht kontraproduktiv? Noch mehr Dramatik rein in die einerseits zwar chaotische, andererseits aber auch irgendwie händelbare Situation (so zumindest mein Eindruck, der zugegeben sehr eingeschränkt ist). Bei all den „dramatisch-chaotischen Zuständen“, die sich noch zuzuspitzen scheinen, frage ich mich langsam, was sich die vielen, die da kommen von einem Europa versprechen, dass schon mit einer solchen Situation schnell verzweifelt und überfordert scheint. Was erwarten sie hier? Wenn selbst Grenzen innerhalb der EU inzwischen geschlossen werden… Lesen Sie weiter

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