Kerns - aus dem Leben eines Drillings

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 4)

All das aus dem Leben eines Drillings, das als blogwürdig bewertet wurde und keine Kategorie zuzuteilen ist.

Sind Sie auch Lehrerin?

Nein, bin ich nicht. Aber auch so hatte ich jetzt die Gelegenheit eine Woche lang wieder zur Schule zu gehen. Mein Fazit: anstrengend, aber toll! 🙂 Der Raiffeisen-Campus Dernbach, privates Gymnasium im Westerwald, wurde für einen Tag zur Hochschule (Schulfest = Hochschultag). Aus Lernerinnen und Lernern wurden Junior-Profs, Verwaltungsangestellte und Mensa-Team , das Lehrerkollegium erschien in „Studentenklamotten“, statt Klassenzimmern gab es Workshop-Räume und Prüfungsamt. Verkehrte Welt? Vielleicht. Verkehrt würde ich es aber nicht nennen, dass die Kids so die Chance hatten ihre Themen zu präsentieren, ihre eigenen Workshops zu entwickeln, den Gästen ihr Wissen zu vermitteln.

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BigFood & SnackBar oder: Geschäfte machen zu Schulzeiten

Zitat aus  dem Zeugnis der Schülerinnenfirma „Bigfood“ der Schönstätter Marienschule Vallendar:

Durch ihre Tätigkeit hat sie zusätzliche Qualifikationen erworben, die ihr für ihr zukünftiges Berufsleben sicher hilfreich  sein werden, weil sie durch ihre Erfahrung die zu lernende betriebswirtschaftliche Theorie bereits mit dem  Mikrokosmos einer Kleinst-Firma verbinden werden kann.

Jetzt – gut 10 Jahre nachdem uns „Miteigentümerinnen der Schülerinnenfirma“ (oder einfacher ausgedrückt: Mitgliedern des  Schulkiosk-Teams)  das Zeugnis verliehen wurde – würde ich rückblickend sagen: da ist viel Wahres dran!

Und: diese Möglichkeit zur Qualifikation sollte auch  bei heutigen Schülerinnen und Schülern gegeben sein! Toll, dass meine Schwester die Idee mit in ihr eigenes Lehrerinnendasein übernommen hat und finanzielle Bildung, Snackbar  und Wirtschaft-praktisch-lernen  noch ausbauen möchte. Das verdient Unterstützung:  >>> Jetzt abstimmen für den Raiffeisen-Campus beim Preis für finanzielle Bildung. <<< Danke 🙂  Vielleicht ist sie heute, nach Finanzkrise & Co, sogar noch wichtiger als für uns „damals“.

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Karriere

Karriere ist, wenn du deine Interessen und deine Arbeit miteinander verbinden kannst

Nicht der Artikel auf ze.tt, aus dem das Zitat stammt, hat mein Interesse geweckt, aber das Zitat gefällt mir sehr gut. Scheint so als mache ich gerade Karriere 😉

Es wird weiter geheiratet

Die Hängeseilbrücke wurde – im Pinguin-Kostüm – erfolgreich von der angehenden Braut bei ihrem Junggesellinnenabschied überwunden, gestern wurde geheiratet! Und damit ist noch eine unserer bABIes unter der Haube 🙂 Ich freu mich mit den beiden, ein süßes Paar.

Besonders schön fand ich an der Hochzeit die persönliche Predigt der Pfarrerin, die in tollen Worten die Beziehung des Brautpaars schilderte. Noch sehr gut erinnere ich mich daran, als die Braut mir selbst von ihrem jetzigen Mann, damals seit kurzem Freund, erzählte – wir waren zu der Zeit gemeinsam im Urlaub.

Und was die Feier im Gewölbekeller zudem zu etwas Besonderem machte, waren die individuellen und sehr persönlichen Tischkärtchen in Form von Scherenschnitten auf dem Serviettenring, passend zu den Einladungen. Schöne Idee, die ich sehr gerne bei der Vorbereitung unterstützte.

Dem Brautpaar und einer sehr lieben Freundin alles Gute für ihren gemeinsamen Weg in die Ehe.

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Weltjugendtag, der Fünfte

Drei Jahre nach den tollen Wochen in Brasilien wieder auf zum Weltjugendtag: dieses Jahr in Krakau, Polen. Wir haben nur eine Woche teilgenommen, konnten aber auch in dieser Zeit kleine „Tage der Begegnung“  erleben, während wir in Gastfamilien untergebracht waren. Wie immer waren die Tage sehr bewegend und erlebnisreich. Insbesondere bei all den schrecklichen Nachrichten in letzter Zeit, ist es etwas besonderes mit so vielen jungen Leuten aus aller Welt gemeinsam zu feiern, lachen, singen und beten.

Ob wir uns in 3 Jahren auch noch zu der „Jugend“ zählen dürfen? Weltjugendtag 2019 – Auf nach Panama?

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2016 – was bisher geschah.

Wenn ich auf den Kalender gucke, kann ich es kaum glauben – das neue Jahr ist tatsächlich schon 25 Tage alt?! Und wir haben schon 2016? Wo rennt die Zeit nur hin? Andererseits bin ich dieses Jahr schon umgezogen (okay, nur von einem ins andere Zimmer), war in drei verschiedenen Bundesländern (jaja… die guten Vorsätze „Dieses Jahr bleibe ich mehr in Lüneburg“ – immerhin, 18 Tage am Stück war ich auch hier) und habe mich die meiste Zeit auf meine Promotion konzentriert (deshalb war es hier auch so ruhig). Ich finde das ist ein guter Start ins Jahr!

Ein kurzer Rückblick:

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Feiertage bei der Familie

Über die Feiertage zurück in die Heimat, Familie besuchen, nochmal „Kind“ sein – nachdem ich fast eine Woche im Haus meiner Eltern war (und es noch bin), bin ich auf den Zeit-Artikel „Nach Hause“ gestoßen. Angekündigt wird er wie folgt:

Wer Heiligabend zu seinen Eltern fährt, muss schleppen. Nicht bloß Kleidung und Geschenke. Eine Reise in die Vergangenheit und zum allerschönsten Weihnachtsmoment.

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Verständnis ja, verstehen nein. #bloggerfuerfluechtlinge

Den folgenden Text habe ich geschrieben während ich nachts im Zug unterwegs war – nach einem langen Tag, übermüdet und dem Wunsch bald daheim anzukommen. Ich habe länger überlegt, ob ich ihn tatsächlich online stelle, weil ich keine politische Stellung nehmen möchte; dafür fehlt mir das Hintergrundwissen. Um die Aktion #bloggerfuerfluechtlinge zu unterstützen, möchte ich ihn veröffentlichen mit dem Hinweis, dass es sich um einen persönlichen Eindruck handelt. Kommentare sind willkommen, rechtfertigen möchte ich mich nicht müssen.

Von der Aktion „Blogger für Flüchtlinge“ habe ich über den Blog der Chaosmacherin erfahren. Und ich finde es eine gute Sache! Vor paar Tagen noch habe ich überlegt, was ich schreiben soll – ja, ich habe schon ein paar Monate mit dem Thema zu tun und ja, ich kann da auch etwas zu erzählen, aber ehrlich gesagt finde ich es inzwischen etwas zu viel Brennpunkt-Thema: in den Medien ist kaum noch von etwas anderem die Rede (Was ist aus Griechenland und TTIP geworden?), vor Ort packen jede Menge ehrenamtliche Helfer mit an: Menschenmassen, die an Bahnhöfen in Deutschland stranden und dort mit allem möglichen versorgt werden. Der Weg ist dann oft noch nicht vorbei, es sind viele laufende Verfahren, die Ämter sind überfordert, aber wirken da die Medien nicht kontraproduktiv? Noch mehr Dramatik rein in die einerseits zwar chaotische, andererseits aber auch irgendwie händelbare Situation (so zumindest mein Eindruck, der zugegeben sehr eingeschränkt ist). Bei all den „dramatisch-chaotischen Zuständen“, die sich noch zuzuspitzen scheinen, frage ich mich langsam, was sich die vielen, die da kommen von einem Europa versprechen, dass schon mit einer solchen Situation schnell verzweifelt und überfordert scheint. Was erwarten sie hier? Wenn selbst Grenzen innerhalb der EU inzwischen geschlossen werden… Lesen Sie weiter

School’s Out – auf in die Ferien!

Sarah hat ihre Zeit als Referendarin schon vor ein paar Wochen beendet, jetzt folgte ihr letzter Tag an ihrer aktuellen Schule. Am vorletzten Schultag besuchte ich sie zu ihrem Schulfest – und hätte eine Strichliste führen können, wie oft ich „Sind Sie die Schwester von Fr. Kern“ gefragt wurde. Übrigens dachten einige Kolleginnen Sarah hätte die Haare abgeschnitten; hätte nicht gedacht, dass wir uns so ähnlich sehen 🙂

Und das hier hatte ich im Gepäck:
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Besuch in der alten Heimat

Es ist immer wieder schön mal dort zu sein, wo frau jahrelang die meiste Zeit verbracht hat. Dieses Wochenende war vor allem von Eisessen geprägt: zuerst in der Blauen Eisdiele in Bad Kreuznach, dann auf einen Eiskaffee in Türkismühle und schließlich in der weltmeisterlichen in Birkenfeld. Lecker!
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