Aktiv gegen Langeweile!

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Kids am Campus

Mit dem Ziel, Kinderbetreuung und -bildung  am Umwelt-Campus im Sinne der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ Wirklichkeit werden zu lassen, bildete sich im Januar 2008 der Verein „Kids am Campus e.V.„. Seit 2009 bin ich Vorsetzende des Vereins, der sich um Kinderbetreuung v.a. während Veranstaltungen am Campus und in den Schulferien kümmert. Daneben zählt insbesondere die Organisation und Durchführung des traditionellen Weihnachtsmarktes zu den Vereinsaktivitäten.

Umwelt-Filmfestival

Unter dem Motto „UFF – Halt die Klappe!“ fand am 10.10.2010 das erste Umwelt-Filmfestival am Umwelt-Campus statt. Schüler, Studierende und alle Interessierten waren aufgerufen die Thema „Umwelt“ und „Nachhaltigkeit“ in kurzen Videoclips darzustellen. Das Festival wurde über mehrere Semester im Rahmen von studentischen Projekten organisiert. Gemeinsam mit Kommilitonen übernahm ich die studentische Projektleitung, die mit einer sehr erfolgreiche Veranstaltung im Herbst 2010 belohnt wurde. Leider findet das Projekt inzwischen nicht mehr statt und die zugehörige Website wurde eingestellt. Impressionen sind aber noch immer im YouTube-Kanal und in Projektbeschreibungen auf der UCB-Website zu finden.

Darf ich vorstellen?! Das ist mein Campus!

Nach persönlichen Erfahrungen als Schnupperstudentin am Umwelt-Campus war für mich mit Beginn meines eigenen Studiums klar, dass es mir selbst ebenso Freude bereiten würde SchülerInnen den Campus näher zu bringen. So konnte ich mehrfach „Schnuppies“ betreuen, die i.d.R. eine Woche zu Gast am UCB waren. Campusführung und Fragen zum Studium beantworten macht jedes Mal aufs Neue Spaß! Das hab ich auch gern für SchülerInnen, die nur einen Tag am Campus waren, gemacht. Hierzu gab es das Konzept exploreCAMPUS, das ich als sogenannter Native öfter begleitet habe. Besonders toll waren und bleiben für mich „meine“ FlyingDays!! Insgesamt drei Jahre war ich an der Organisation dieser Einführungsveranstaltung für neue Studies beteiligt, d.h. Tutoren bei ihren Workshops unterstützen und alles, was so anfällt koordinieren, organisieren, managen – super! Und immer wieder ein neues Erlebnis :) So kam es dann auch dazu, dass ich gemeinsam mit einem Kommilitonen eine Einführung für Masterstudierende (die nicht an den FlyingDays teilnahmen) organisierte. Daraus entstanden ist eine „MasterCommunity“, eine Plattform zum Austausch zwischen neuen und alten Masterstudies – bezogen auf Studium und Freizeit.

Gremienarbeit

Die Mitarbeit in Hochschulgremien habe ich in meinem zweiten Semester begonnen. So kann ich auf zwei Jahre als studentisches Mitglied im Fachbereichsrat UP/UT zurückblicken, wodurch ich einen interessanten Einblick in die Hochschulverwaltung erhalten konnte. Während dieser Zeit war ich im Ausschuss „Studium und Lehre“ und im „Gemeinsamen Ausschuss“ vertreten. Zudem war ich ein Jahr im Senatsausschuss und während meines Masterstudiums im entsprechenden Zulassungsausschuss für Medieninformatik aktiv. Interessant war auch die Zeit als Mitglied im Studierendenparlament, besondere Freude hatte ich im Referat der Öffentlichkeitsarbeit beim AStA :) Kann schon sein, dass sich solche Gremienarbeit auf einem Lebenslauf „gut macht“, wichtiger für mich war (und ist), dass sich etwas bewegt: im Fachbereichsrat die Stimme der Studierenden bei wichtigen Fragen einbringen und allgemein – besonders zur Wahlzeit – andere Studierende über Gremien informieren. Es ist immer toll andere motivieren zu können sich (ebenfalls) zu engagieren.

Studentische Aktivitäten & Co

Und dann waren da noch diverse andere Aktivitäten, die mein Campusleben zu dem gemacht haben, was für mich als eine besondere Zeit in Erinnerung bleibt:
Theater mit den KulturBananen: Proben organisieren, Texte flüstern und (wenn auch selten) ab und an selbst auf der Bühne stehen
  • Die TeeStube – ein Ort, wo du unter Freunden bist, wo du Stress und Ärger schnell vergisst!
  • pepperMINT: MINT-Mentorin, denn Frauen sind zu schwach (vertreten)
  • Blogger für den Umwelt-Campus und dann die gesamte Hochschule Trier
  • … und und und

Abseits des UCB

Meine jahrelange sportliche Aktivität und Vereinsarbeit im TV Urbar habe ich aufgrund der Entfernung zum Studienort aufgegeben. Aktiv geblieben bin ich in der Jugendarbeit und übernahm bspw. zu internationalen Jugendfahrten die Verantwortung für eine Gruppenbetreuung. Zudem unterstütze ich die Pfarreiengemeinschaft gerne „von extern“ im Rahmen der Pressearbeit. Außerdem engagiere ich mich für das „Projekt Pilgerheiligtum“ der Schönstatt Bewegung. So konnte ich bereits mehrere Printprodukte gestalten sowie ein Logo, mit passend designten Materialen für ein anstehendes großes Event gestalten.

Nachdem ich die Möglichkeiten und Zeit am Umwelt-Campus (wie eine Freundin so passend sagte) weitestgehend ausgereizt habe, steht für mich jetzt in Lüneburg ein Neuanfang an. Ich freue mich drauf, bin schon sehr gespannt und optimistisch, dass sich Optionen finden aktiv zu sein und bleiben!